Nach der Klinik

An den Klinikaufenthalt schließen sich Rehabilitationsmaßnahmen an. Welche in Ihrem Fall die beste ist, wird Ihr behandelnder Arzt gemeinsam mit der Sozialberatung und Ihnen besprechen.

Selbstverständlich kann die Reha sowohl ambulant als auch stationär erfolgen. Dank Reha wird Ihre Muskulatur nach etwa sechs bis zwölf Wochen wieder so gut aufgebaut und das Implantat sicher eingeheilt sein, dass Sie sich wieder ohne Einschränkungen im Alltag bewegen können. Bis dahin allerdings sollten Sie Ihrem neuen Gelenk zuliebe gut darauf achten, dass Sie sich richtig - also gelenkschonend - bewegen.

Wichtig ist darüber hinaus, die Termine für die Kontrolluntersuchungen wahrzunehmen, auch, wenn keinerlei Beschwerden auftreten. Sie dienen dazu, mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.

Bevor Sie die Klinik verlassen, erhalten Sie  Ihren persönlichen Endoprothesenpass, den Sie immer bei sich führen sollten, damit Ärzte im Notfall über das künstliche Gelenk Bescheid wissen. Darüber hinaus erleichtert der Pass auch die Sicherheitskontrollen, beispielsweise am Flughafen.