Der Eingriff

Die Knieoperation dauer in der Regel ein bis zwei Stunden und kann in Voll- oder Teilnarkose erfolgen. Zunächst wird das Kniegelenk über einen Hautschnitt an der Vorderseite des Knies vollständig eröffnet. Dazu wird die Muskulatur, die vom Oberschenkel zur Kniescheibe verläuft, gespalten und die Kniescheibe beiseite geklappt. Anschließend werden die zerstörten Gelenkknorpel und -oberflächen von Oberschenkel und Schienbein entfernt und der verbleibende Knochen mit speziellen Fräsen für das künstliche Kniegelenk vorbereitet.

Im nächsten Schritt wird zunächst eine Probeprothese eingebracht, um die exakte Passform der Knieendoprothese, die Stabilität der Seitenbänder und die freie Beweglichkeit des Kniegelenks zu überprüfen. Schließlich werden die eigentlichen Knieprothesenteile ins Knie eingeführt und je nach Verankerungsart und Prothesentyp entweder zementiert oder zementfrei an den Knochen fixiert. Bei Bedarf wird auch die Rückseite der Kniescheibe ersetzt. Dann wird nochmals die Stabilität und freie Beweglichkeit des künstlichen Kniegelenks überprüft, bevor die Wunde  wieder verschlossen wird.

Sekretariat

Ute Keppeler, Waltraud Füssl, Anja Löwe, Sabine Michling, Petra Kunze
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Chefarzt

Dr. med. Wolfgang Schnitzler
Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie
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Schwerpunkt 1
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